Wer ist ... Christoph Oing?
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Wer ist ... Christoph Oing?
1. Wie beginnen Sie Ihren Tag?
6. Was braucht die onkologische Welt am dringlichsten?
Oing: Selbstbestimmt bei völliger Ruhe mit einer Tasse Kaffee und einem anschließenden kurzen Spaziergang mit meinem Hund bevor der Alltag seinen teils unbestimmten Lauf nimmt.
Oing: Ein multiprofessionelles Netzwerk aus Grundlagenforschern, Clinician Scientists und Klinikern, das durch klare klinische Fragestellungen inspirierte translationale Forschungsprojekte und innovative klinische Studienkonzepte entwickelt, umsetzt und unermüdlich patientenzentriert die Behandlung von Tumorerkrankungen verbessert.
2. Was treibt Sie an? Oing: Mich treibt das Gefühl an, gebraucht zu werden und gemeinsam etwas bewegen zu können – als liebevoller Ehemann, Familienvater und Freund ebenso wie als begeisterter Arzt, Clinician Scientist, Fachexperte, Dozent und Mitarbeiter in Klinik und onkologischen Fachgesellschaften.
3. Als Kind wollten Sie … ? Oing: ... wie Grisu der Drache Feuerwehrmann werden. Später dann Anwalt oder Bauingenieur. Schlussendlich habe ich mich aber – als Kind einer Mediziner-Großfamilie – doch für ein Medizinstudium entschieden und dies bis heute nicht bereut.
4. Was beeindruckt Sie an anderen Menschen? Oing: Mich beeindrucken Dankbarkeit, Zielstrebigkeit, Integrität, Führungskompetenz, Kritikfähigkeit und Empathie.
5. Was fasziniert Sie an Ihrem Fachgebiet? Oing: Die beeindruckende Dynamik in der Entwicklung neuer innovativer Therapiekonzepte, die gebotene Interdisziplinarität und die empathische Nähe zu Patienten in Ausnahmesituationen, die die Arbeit in der Onkologie für mich einzigartig und alternativlos machen.
Im Fokus Onkologie 2020; 23 (6)
7. Welches Buch oder Kunstwerk hat Sie in seinen Bann gezogen? Dr. med. Christoph Oing, Facharzt für Innere Medizin, Hämatologie und Onkologie ist derzeit am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf tätig mit Schwerpunkt im Bereich der Uroonkologie und Sarkome. Nebenbei geht der gebürtige Essener seiner experimentellen wissenschaftlichen Leidenschaft nach: der Erforschung des Prostatakarzinoms im Labor für Strahlenbiologie und Experimentellen Radioonkologie. Um den Spagat zwischen dem zwar erfüllenden aber auch herausfordernden Beruf des Arztes und dem Leben als Familienvater zu meistern, schafft er sich regelmäßig sportliche Auszeiten. Diese Balance zu halten, sei wichtig für den 37-Jährigen und diese Erfahrungen teilt er u. a. auch gerne mit seinen jüngeren Kollegen. Zusammen mit einer Kollegin gründete er 2018 den Arbeitskreis „Junge DGHO“ und ist aktives Mitglied des ESMO Young Oncologist Commitees, um onkologischen Nachwuchskräften mit Rat und Tat zur Seite zu stehen. Netzwerken ist für ihn ein wesentlicher Bestandteil seiner Arbeit, denn nur in Teamarbeit gelingt erfolgreiche Forschung. So ist er als aktives Mitglied u. a. in der DHGO und ESMO engagiert, um die speziellen Belange der jungen Kolleg*innen zu vertreten und die Zukunft seines Fachgebietes aktiv mitzugestalten.
Oing: Die Bibel als „lebendiges“ Buch, welches man immer
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